Deutschland braucht ein verlässliches und leistungsgerechtes Steuerkonzept - das ist die Forderung des Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine. Der Verband stellt mit einem eigenen Steuerkonzept dar, wie eine leistungsgerechte und zeitgemäße Arbeitnehmerbesteuerung funktionieren kann.
Am 07.09.2010 wurde das NVL -Steuerkonzept an den Vorsitzenden des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages und Mitglied des FDP-Bundesvorstands Herrn Dr. Volker Wissing in seinem Wahlkreisbüro in Landau übergeben.
Bilder vom Treffen

Am 04.08.2010 fand im Bundesministerium der Finanzen in Berlin ein Gespräch zwischen Vertretern des Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) und dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk zur Arbeitnehmer-Steuerpolitik statt. NVL - Verbandssprecher Ingo Bettels und Geschäftsführer Uwe Rauhöft übergaben die zweite, überarbeitete Auflage des NVL - Steuerkonzepts. Staatssekretär Hartmut Koschyk ging seinerseits auf kurz- und mittelfristige Regierungsvorhaben zur Steuerpolitik ein.
Pressemitteilung
Bilder vom Treffen

Der Inhalt des aktuellen Steuerkonzeptes kann hier heruntergeladen werden:
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Dauer: 4 Minuten
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Weitere Informationen zu Gesprächen mit Politikern und Bilder von der Übergabe des NVL-Steuerkonzeptes erhalten Sie hier: Bilder-Übergabe-Steuerkonzept
Erika Bretzer, Beratungsstellenleiterin des NVL-Mitgliedsvereins "Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V." war eine der 50 geladenen Leser der Rhein-Zeitung von insgesamt 1.500 Bürgern, die am 20. August an der "Tafel der Demokratie" den Bundespräsidenten Christian Wulff und seine Frau Bettina begrüßen durften. Frau Bretzer hatte Gelegenheit, ein Gespräch mit dem Bundespräsidenten zum deutschen Steuersystem zu führen. Unter Hinweis auf das NVL-Steuerkonzept trat sie dabei für ein besseres und zukunftsfähiges Steuerrecht in Deutschland ein. Der Bundespräsident äußerte starkes Interesse an notwendigen Änderungen und bat um Zusendung des NVL-Steuerkonzeptes, dem der Verband gern nachkam.
Brief an den Bundespräsidenten
Der NVL-Arbeitskreis Steuern tagte am 17. Mai 2010 in Bensheim. Auf der Tagesordnung stand die Fortschreibung des Steuerkonzepts des Verbandes. Der NVL fordert sinnvolle Steueränderungen im bestehenden System. Der Verband liegt damit auf einer Linie mit der aktuellen Einschätzung vieler Finanzminister, die eine radikale Steuerreform und größere Steuersenkungen ablehnen und sich stattdessen für Vereinfachungen im Steuerrecht einsetzen. Wie der NVL betont, dürfen Vereinfachungen aber nicht zu neuen Verwerfungen und Streitfällen führen. Im Vordergrund müssen deshalb Praktikabilität und Steuergerechtigkeit stehen. Einzelne Vorschläge bspw. zu Kinderbetreuungskosten und zum Kindergeld für volljährige Kinder sind richtige Lösungsansätze.

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. - Mitglied des Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) - hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Einbeziehung des Mindestelterngeldes in den Progressionsvorbehalt eingelegt. Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) und der Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützen dies. Gegenstand der Beschwerde ist die Frage, ob das Mindestelterngeld in Höhe von 300 Euro dem Progressionsvorbehalt unterliegt.
Das Aktenzeichen lautet: 2 BvR 2604/09.
Pressemitteilung:
Der von CDU/ CSU und FDP vorgelegte Koalitionsvertrag ist nach Einschätzung des Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine differenziert zu bewerten. Die weitere Ausgestaltung ist genau zu beobachten.
Presseinformation: